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Der "Mülltourismus "nimmt zu

Das illegale Müllabladen in unserem Gemeindegebiet in Größenordnungen durch Mülltouristen und Baufirmen ist eine Riesensauerei und muss strafrechtlich verfolgt werden.

Die Verursacher müssen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden. Man sollte sich hier auch nicht vor drastischen Geldstrafen scheuen.

Verwaltung muss schneller handeln
Schlecht bei diesem Thema ist aber, dass die Verwaltungsmühlen beim Entdecken einer neuen Müllhalde viel zu langsam mahlen. Erst müssen Zuständigkeiten geklärt werden. Dann wird die Müllhalde untersucht, Beweise gesichert und es werden Ermittlungen durchgeführt. Irgendwann darf dann der Müll beseitigt werden. Es vergehen dabei Tage und Wochen. In dieser Zeit hat die Müllhalde weitere Umweltsünder angezogen, die ihren illegalen Müll einfach dazu tun. Für die Leute, die hier in der Gemeinde wohnen, sind die illegalen Müllhalden eine echte Belastung, wenn sie nicht umgehend beseitigt werden. Landkreis, Gemeinde und Polizei müssen hier einen gemeinsamen Weg finden, schneller zu reagieren.

Selbstverschulden
Teilweise verursacht die Gemeinde aber auch selbst, den schlechten Zustand in den Ortsteilen. Wir benötigen in den Ortsteilen mehr Abfallbehälter, kürzere Entleerungsintervalle und Behältnisse, die nicht von Krähen oder Fuchsen entleert werden können. Die Gemeindearbeiter müssen durch Aufträge an Fremdfirmen unterstützt werden. Tütenspender für Hundekot sind für mich genauso selbstverständlich wie ausreichende Behältnisse zur Entsorgung dieser.

Neue Meldewege müssen her
Es muss auch modernere Wege geben, Dreckecken zu melden. Warum nicht über WhatsApp wie bei der Deutschen Bahn.

Sie haben Fragen oder Ideen zu unserer Gemeinde? Schreiben Sie mir gerne an dieser Stelle.

Als Ihr neuer Bürgermeister möchte ich, dass der Mensch endlich wieder im Mittelpunkt steht. Dafür benötige ich Ihre Stimme. Welche Idee haben Sie für unsere Gemeinde? Schreiben Sie sie mir unter dem Motto:

"Meine beste Idee!"

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