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SANDRA Lindhorst

"Das Handeln der Verwaltung und viele Vorgänge in der Gemeinde sind für den Bürger intransparent und nicht nachvollziehbar. Das möchte ich ändern."

SANDRA Lindhorst

„Das Handeln der Verwaltung und viele Vorgänge in der Gemeinde sind für den Bürger intransparent und nicht nachvollziehbar. Das möchte ich ändern.“

„Das Handeln der Verwaltung und viele Vorgänge in der Gemeinde sind für den Bürger intransparent und nicht nachvollziehbar. Das möchte ich ändern.“

Deshalb bin ich bei der BIS

Die BIS ist nah am Bürger und den Problemen dran und versucht, auch pragmatische Lösungen zu finden. Ich konnte gleich „mit machen“ und meine Ideen zu kinder-, jugend- und familienpolitischen Themen einbringen.
Die BIS hat uns (Elterninitiative) als einzige Fraktion in der Gemeindevertretung massiv beim Kampf gegen die Kita- und Hortkostenerhöhung durch die Gemeinde Schönefeld unterstützt.
Es gibt hier bei der BIS ganz viele verschiedene Menschen und Meinungen, ganz so wie im richtigen Leben, aber alle ziehen an einem Strang, um die Gemeinde und die Menschen die hier leben voran zu bringen.

Ich kandidiere für den Finanzausschuss!
Finanzielle Mittel sind die Grundvoraussetzung, um in einer Gemeinde etwas bewegen zu können. Die Verteilung dieser Mittel muss gut überlegt werden, um möglichst allen Einwohnern gerecht zu werden. Im Kinder-, Jugend- und Familienbereich wird verstärkt finanzielle Unterstützung benötigt, damit Kinder und Jugendliche Freizeitmöglichkeiten vor Ort haben und Familien entlastet werden.
Die Bürger der Gemeinde Schönefeld müssen transparent über die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde informiert werden und sollten auch über einen Teil der Mittelverwendung mitbestimmen dürfen (Stichwort: Bürgerhaushalt).

Ich kandidiere ebenfalls für den Bildungs- und Sozialausschuss!
Durch meine eigenen Kinder erkenne ich Defizite in der Versorgung mit Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde. Hier gibt es dringenden Nachholbedarf.
Die massive Erhöhung der Kita- und Hortbeiträge seit 2016 muss rückgängig gemacht werden. Kita ist Bildung. Die Gemeinde hat die finanziellen Mittel, um dies umzusetzen. Viele Eltern benötigen eine bezahlbare und gleichzeitig qualitativ hochwertige Betreuung für ihre Kinder, damit beide Eltern einer Berufstätigkeit nachgehen können (Vereinbarkeit von Familie und Beruf).

Das stört mich in der Gemeinde

Das Handeln der Verwaltung und viele Vorgänge in der Gemeinde sind für den Bürger intransparent und nicht nachvollziehbar. Fragen nach Rechtsgrundlagen werden oft nicht oder nicht ausreichend beantwortet. Wünsche und Anliegen der Bürger werden mit fehlenden finanziellen Mitteln abgewiesen, obwohl die jährlichen Haushaltsabschlüsse etwas anderes sagen. Ist es nicht das Geld, gibt es immer irgendeinen anderen Grund, warum irgendetwas nicht geht. Die Kommunikation mit den Bürgern ist mangelhaft. Es wird versucht, einzelne Gruppen (Eltern und Kinder, Senioren, Gewerbetreibend etc.) gegeneinander auszuspielen. Bürger fühlen sich oft als Bittsteller.

Was will ich erreichen?
Die Verwaltung muss modernisiert werden, kundenorientiert und transparent arbeiten, dabei leistungsfähig sein. Dazu gehören qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.
Die Kindertagesstätten und Horte an den Schulen müssen ausgebaut werden. Auch hierfür sind qualifizierte Fachkräfte erforderlich. Aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels muss die Gemeinde Anreize für potentielle Kräfte bieten (Festanstellung, Gehaltszulagen etc.).
Kita- UND Hortbetreuung sollen für die Eltern vollständig kostenfrei sein.
In Großziethen , Wassmannsdorf und Rotberg wird jeweils eine Jugendfreizeiteinrichtung eröffnet.
Es gibt frei zugängliche Bolzplätze.
Die Schulsozialarbeit an beiden Grundschulen wird aufgestockt. Es werden hierfür unbefristete Stellen eingerichtet.
Der Busverkehr in der Gemeinde Schönefeld wird enger getaktet und die Erreichbarkeit der Ortsteile verbessert (z.B. Rathaus oder Oberschule am Airport/Gymnasium).
Bürgerhaushalt: die Bürger der Gemeinde können über die Verwendung eines Teils der Haushaltsmittel selbst bestimmen.

Meine Erfahrungen für die zukünftigen Ämter

Ich bin Mutter zweier Kinder (12 und 8 Jahre) und 43 Jahre alt. Seit 1992 arbeite ich in der Berliner Verwaltung, viele Jahre davon im Jugendamt eines Berliner Bezirksamtes. 

Stationen waren dort u.a. die Elterngeld- und Kitakostenstelle sowie die Jugendhilfeplanung. Dort habe ich viel über die Planung , Entwicklung und Finanzierung von Angeboten für Familien, Kindern und Jugendlichen gelernt.

Die letzten Jahre bin ich im Finanz-/Haushaltsbereich einer Senatsverwaltung tätig. Hier beschäftige ich mich mit der Planung und Verwendung von Finanzmitteln des Landes Berlin.
Durch mein Engagement in einer Elterninitiative gegen die Kitakostenerhöhung habe ich bereits vielfältige Erfahrungen mit den politisch Verantwortlichen in der Gemeinde gesammelt.

Deshalb bin ich bei der BIS

Die BIS ist nah am Bürger und den Problemen dran und versucht, auch pragmatische Lösungen zu finden. Ich konnte gleich „mit machen“ und meine Ideen zu kinder-, jugend- und familienpolitischen Themen einbringen.
Die BIS hat uns (Elterninitiative) als einzige Fraktion in der Gemeindevertretung massiv beim Kampf gegen die Kita- und Hortkostenerhöhung durch die Gemeinde Schönefeld unterstützt.
Es gibt hier bei der BIS ganz viele verschiedene Menschen und Meinungen, ganz so wie im richtigen Leben, aber alle ziehen an einem Strang, um die Gemeinde und die Menschen die hier leben voran zu bringen.

Ich kandidiere ich für den Finanzausschuss!
Finanzielle Mittel sind die Grundvoraussetzung, um in einer Gemeinde etwas bewegen zu können. Die Verteilung dieser Mittel muss gut überlegt werden, um möglichst allen Einwohnern gerecht zu werden. Im Kinder-, Jugend- und Familienbereich wird verstärkt finanzielle Unterstützung benötigt, damit Kinder und Jugendliche Freizeitmöglichkeiten vor Ort haben und Familien entlastet werden.
Die Bürger der Gemeinde Schönefeld müssen transparent über die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde informiert werden und sollten auch über einen Teil der Mittelverwendung mitbestimmen dürfen (Stichwort: Bürgerhaushalt).

Ich kandidiere ebenfalls ich für den Bildungs- und Sozialausschuss?
Durch meine eigenen Kinder erkenne ich Defizite in der Versorgung mit Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde. Hier gibt es dringenden Nachholbedarf.
Die massive Erhöhung der Kita- und Hortbeiträge seit 2016 muss rückgängig gemacht werden. Kita ist Bildung. Die Gemeinde hat die finanziellen Mittel, um dies umzusetzen. Viele Eltern benötigen eine bezahlbare und gleichzeitig qualitativ hochwertige Betreuung für ihre Kinder, damit beide Eltern einer Berufstätigkeit nachgehen können (Vereinbarkeit von Familie und Beruf).

Das stört mich in der Gemeinde!

Das Handeln der Verwaltung und viele Vorgänge in der Gemeinde sind für den Bürger intransparent und nicht nachvollziehbar. Fragen nach Rechtsgrundlagen werden oft nicht oder nicht ausreichend beantwortet. Wünsche und Anliegen der Bürger werden mit fehlenden finanziellen Mitteln abgewiesen, obwohl die jährlichen Haushaltsabschlüsse etwas anderes sagen. Ist es nicht das Geld, gibt es immer irgendeinen anderen Grund, warum irgendetwas nicht geht. Die Kommunikation mit den Bürgern ist mangelhaft. Es wird versucht, einzelne Gruppen (Eltern und Kinder, Senioren, Gewerbetreibend etc.) gegeneinander auszuspielen. Bürger fühlen sich oft als Bittsteller.

Was will ich erreichen?

Die Verwaltung muss modernisiert werden, kundenorientiert und transparent arbeiten, dabei leistungsfähig sein. Dazu gehören qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.
Die Kindertagesstätten und Horte an den Schulen müssen ausgebaut werden. Auch hierfür sind qualifizierte Fachkräfte erforderlich. Aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels muss die Gemeinde Anreize für potentielle Kräfte bieten (Festanstellung, Gehaltszulagen etc.).
Kita- UND Hortbetreuung sollen für die Eltern vollständig kostenfrei sein.
In Großziethen , Wassmannsdorf und Rotberg wird jeweils eine Jugendfreizeiteinrichtung eröffnet.
Es gibt frei zugängliche Bolzplätze.
Die Schulsozialarbeit an beiden Grundschulen wird aufgestockt. Es werden hierfür unbefristete Stellen eingerichtet.
Der Busverkehr in der Gemeinde Schönefeld wird enger getaktet und die Erreichbarkeit der Ortsteile verbessert (z.B. Rathaus oder Oberschule am Airport/Gymnasium).
Bürgerhaushalt: die Bürger der Gemeinde können über die Verwendung eines Teils der Haushaltsmittel selbst bestimmen.

Meine Erfahrungen für die zukünftigen Ämter

Ich bin Mutter zweier Kinder (12 und 8 Jahre) und 43 Jahre alt. Seit 1992 arbeite ich in der Berliner Verwaltung, viele Jahre davon im Jugendamt eines Berliner Bezirksamtes. 

Stationen waren dort u.a. die Elterngeld- und Kitakostenstelle, sowie die Jugendhilfeplanung. Dort habe ich viel über die Planung , Entwicklung und Finanzierung von Angeboten für Familien, Kindern und Jugendlichen gelernt.

Die letzten Jahre bin ich im Finanz-/Haushaltsbereich einer Senatsverwaltung tätig. Hier beschäftige ich mich mit der Planung und Verwendung von Finanzmitteln des Landes Berlin.
Durch mein Engagement in einer Elterninitiative gegen die Kitakostenerhöhung habe ich bereits vielfältige Erfahrungen mit den politisch Verantwortlichen in der Gemeinde gesammelt.

Deshalb bin ich bei der BIS

Die BIS ist nah am Bürger und den Problemen dran und versucht, auch pragmatische Lösungen zu finden. Ich konnte gleich „mit machen“ und meine Ideen zu kinder-, jugend- und familienpolitischen Themen einbringen.
Die BIS hat uns (Elterninitiative) als einzige Fraktion in der Gemeindevertretung massiv beim Kampf gegen die Kita- und Hortkostenerhöhung durch die Gemeinde Schönefeld unterstützt.
Es gibt hier bei der BIS ganz viele verschiedene Menschen und Meinungen, ganz so wie im richtigen Leben, aber alle ziehen an einem Strang, um die Gemeinde und die Menschen die hier leben voran zu bringen.

Ich kandidiere  für den Finanzaussschuss!

Finanzielle Mittel sind die Grundvoraussetzung, um in einer Gemeinde etwas bewegen zu können. Die Verteilung dieser Mittel muss gut überlegt werden, um möglichst allen Einwohnern gerecht zu werden.
Im Kinder-, Jugend- und Familienbereich wird verstärkt finanzielle Unterstützung benötigt, damit Kinder und Jugendliche Freizeitmöglichkeiten vor Ort haben und Familien entlastet werden.

Die Bürger der Gemeinde Schönefeld müssen transparent über die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde informiert werden und sollten auch über einen Teil der Mittelverwendung mitbestimmen dürfen (Stichwort: Bürgerhaushalt).

Ich kandidiere ebenfalls für den Bildungs- und Sozialausschuss

Durch meine eigenen Kinder erkenne ich Defizite in der Versorgung mit Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde. Hier gibt es dringenden Nachholbedarf.
Die massive Erhöhung der Kita- und Hortbeiträge seit 2016 muss rückgängig gemacht werden. Kita ist Bildung. Die Gemeinde hat die finanziellen Mittel, um dies umzusetzen. Viele Eltern benötigen eine bezahlbare und gleichzeitig qualitativ hochwertige Betreuung für ihre Kinder, damit beide Eltern einer Berufstätigkeit nachgehen können (Vereinbarkeit von Familie und Beruf).

Wir wollen einiges verbessern

Was stört mich?

Das Handeln der Verwaltung und viele Vorgänge in der Gemeinde sind für den Bürger intransparent und nicht nachvollziehbar. Fragen nach Rechtsgrundlagen werden oft nicht oder nicht ausreichend beantwortet. Wünsche und Anliegen der Bürger werden mit fehlenden finanziellen Mitteln abgewiesen, obwohl die jährlichen Haushaltsabschlüsse etwas anderes sagen. Ist es nicht das Geld, gibt es immer irgendeinen anderen Grund, warum irgendetwas nicht geht. Die Kommunikation mit den Bürgern ist mangelhaft. Es wird versucht, einzelne Gruppen (Eltern und Kinder, Senioren, Gewerbetreibend etc.) gegeneinander auszuspielen. Bürger fühlen sich oft als Bittsteller.

Was will ich erreichen?

Die Verwaltung muss modernisiert werden, kundenorientiert und transparent arbeiten, dabei leistungsfähig sein. Dazu gehören qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.


Die Kindertagesstätten und Horte an den Schulen müssen ausgebaut werden. Auch hierfür sind qualifizierte Fachkräfte erforderlich. Aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels muss die Gemeinde Anreize für potentielle Kräfte bieten (Festanstellung, Gehaltszulagen etc.).
Kita- UND Hortbetreuung sollen für die Eltern vollständig kostenfrei sein.
In Großziethen , Wassmannsdorf und Rotberg wird jeweils eine Jugendfreizeiteinrichtung eröffnet.
Es gibt frei zugängliche Bolzplätze.
Die Schulsozialarbeit an beiden Grundschulen wird aufgestockt. Es werden hierfür unbefristete Stellen eingerichtet.
Der Busverkehr in der Gemeinde Schönefeld wird enger getaktet und die Erreichbarkeit der Ortsteile verbessert (z.B. Rathaus oder Oberschule am Airport/Gymnasium).
Bürgerhaushalt: die Bürger der Gemeinde können über die Verwendung eines Teils der Haushaltsmittel selbst bestimmen

Meine Erfahrungen für die zukünftigen Ämter

Ich bin Mutter zweier Kinder (12 und 8 Jahre) und 43 Jahre alt. Seit 1992 arbeite ich in der Berliner Verwaltung, viele Jahre davon im Jugendamt eines Berliner Bezirksamtes. 

Stationen waren dort u.a. die Elterngeld- und Kitakostenstelle sowie die Jugendhilfeplanung. Dort habe ich viel über die Planung , Entwicklung und Finanzierung von Angeboten für Familien, Kindern und Jugendlichen gelernt.

Die letzten Jahre bin ich im Finanz-/Haushaltsbereich einer Senatsverwaltung tätig. Hier beschäftige ich mich mit der Planung und Verwendung von Finanzmitteln des Landes Berlin.
Durch mein Engagement in einer Elterninitiative gegen die Kitakostenerhöhung habe ich bereits vielfältige Erfahrungen mit den politisch Verantwortlichen in der Gemeinde gesammelt.

Wir sind weit entfernt davon, eine moderne Gemeinde zu sein.

„In unserer Gemeinde wird nicht viel für die Jugendlichen angeboten. Das können wir ändern.“

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