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ÖPNV

für bessere verbindungen

ÖPNV

Fast 70 % aller aus Berlin kommenden Pendler fahren in die Gemeinde Schönefeld.

Täglich verlassen Tausende PKWs die Gemeinde in Richtung Berlin mit nur einer Person.

Busse verkehren in einer nicht akzeptablen Taktung und das fünf Minuten vor der Bundeshauptstadt. Teilweise fallen Busverbindungen ersatzlos aus.

Innerhalb der Gemeinde Schönefeld ist ein Bewegen zwischen den Ortsteilen mit den üblichen Verkehrsverbindungen nur schwer bis gar nicht möglich. Selbst der Weg zum Rathaus bindet unendliche Zeit.

Der ÖPNV geht uns alle an.

Der Staat ist nach dem ÖPNV-Gesetz verpflichtet, eine ausreichende Bedienung der Bevölkerung mit Verkehrsleistungen als Aufgabe der Daseinsvorsorge sicherzustellen. Dieser Verpflichtung wird aus Sicht der BIS derzeit nur unzureichend nachgekommen.

Die BIS kämpft seit 2006 vehement für eine deutliche Verbesserung des ÖPNV in der Gemeinde.

Bei uns wird viel gependelt

Was die verantwortlichen Entscheider bis heute nicht begriffen haben ist die Tatsache, dass die Gemeinde Schönefeld im Landkreis Dahme Spreewald mit die höchsten Pendlerbewegungen aufweist und die Ausstattung der Gemeinde mit ÖPNV nicht nur vom Baufortschritt des neuen Großflughafens BER abhängig ist.

Jeder fünfte Pendler nach Berlin aus LDS kommt aus der Gemeinde Schönefeld.
Fast 70 % aller aus Berlin kommenden Pendler fahren in die Gemeinde Schönefeld. Der ÖPNV ist kein Problem vereinzelter verwöhnter Häuslebauer, die aus der Großstadt in den Speckgürtel gezogen sind, sondern ein grundsätzliches Problem aller Menschen, die tagtäglich die Gemeinde-, Kreis- oder Landesgrenzen aus beruflichen oder sonstigen Gründen überschreiten müssen.

Bessere Verbindungen sind möglich.

Aus wirtschaftlichen Gründen macht der Landkreis Dahme-Spreewald mit seiner RVS selbst kein besseres Angebot, ist aber aus den gleichen Gründen nicht bereit, sich die Verkehrsleistung auf den lukrativen Strecken in Schönefeld mit der Berliner BVG zu teilen.

Hieran muss ich endlich etwas ändern. Gegenüber der BIS hat die Vorstandsvorsitzende der Berliner BVG signalisiert, den Einsatz von Metrobussen in der Gemeinde möglich zu machen, sofern die Finanzierung gesichert ist. Mit der notwendigen Mehrheit in der Gemeindevertretung will die BIS hier endlich Nägel mit Köpfen machen.

Lasst uns wissen, was euch bewegt. Eure Ideen und Anregungen sind ebenfalls willkommen. Zusammen werden wir was erreichen.

Lasst uns wissen, was euch bewegt. Eure Ideen und Anregungen sind ebenfalls willkommen. Zusammen werden wir was erreichen.

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