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15 Jahre lang Mülldeponie mit bis zu 4,4 Mio. Tonnen Hausmüll. Nach Schließung der Deponie konnte der Gefährdung von Mensch und Natur nur noch mit einer Komplettabdichtung durch einen riesigen Schuttberg und wasserfesten Folien entgegengewirkt werden, damit keine Giftstoffe in das Grundwasser gelangen. Zudem wurde eine Entgasungsanlage installiert. Die BIS möchte den Berg den Großziethenern als Naherholungsgebiet überlassen. Ein Investor war schneller und installierte eine nicht sehr ansehnliche Photovoltaik-Anlage. Die Gemeinde wollte nun keine Erweiterung mehr. Doch LDS genehmigte schneller als es der Gemeinde lieb war. Jetzt darf der Investor im Rahmen des 3. Bauabschnittes seine Anlage erweitern und der Kreis profitiert, denn der muss sich dafür nicht um die Grünpflege auf dem Berg kümmern. Das schmälert die Nachnutzungsmöglichkeiten für Großziethen.

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