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MANDY Möhr

„Ich will, dass alle Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche in allen Ortsteilen der Gemeinde Schönefeld gleichermaßen hochwertig ausgestattet sind.“

MANDY Möhr

„Ich will, dass alle Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche in allen Ortsteilen der Gemeinde Schönefeld gleichermaßen hochwertig ausgestattet sind.“

„Ich will, dass alle Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche in allen Ortsteilen der Gemeinde Schönefeld gleichermaßen hochwertig ausgestattet sind.“

Deshalb bin ich bei der BIS

Ich möchte gerne etwas verändern. Mich nervt dass Kinder die 30 Meter weiter weg in Berlin wohnen und nichts für die Betreuung der Kinder bezahlen brauchen und die Schönefelder Eltern horende Summen jeden Monat für die Betreuung ihrer Sprösslinge aufbringen müssen.

Ich wünsche mir, dass alle Schulkinder in der Gemeinde Schönefeld Anspruch auf ein kostenfreies warmes Mittagessen haben, weil sich meiner Meinung nach nur ein Bruchteil der Elternschaft dies leisten kann.

Ich verstehe nicht, dass Schulkinder mit dem Bus fast 1 Stunde für den Schulweg brauchen, obwohl der Wohnort nur wenige Kilometer entfernt liegt. Nur weil der Bus aus vermeintlich wirtschaftlichen Gründen so viele Umwege fahren muss.
Man kann sich über viele Dinge aufregen. Nur davon allein ändert sich nichts. Für Veränderungen sorgt nur aktives Handeln. Wenn Andere nichts ändern, tue es selbst. Das ist mein Motto.

Ich kandidiere für den Bildungs- und Sozialausschuss!

Es wird jahrelang über ein und dasselbe Thema diskutiert. Und dann wir in einer schnellen Entscheidung unter Druck etwas vollkommen anderes entschieden. Ich frage mich ob diese Entscheidungen dann tatsächlich sowohl für Eltern als auch für die Kinder immer förderlich sind.
Ich will, dass alle Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche in allen Ortsteilen der Gemeinde Schönefeld gleichermaßen hochwertig ausgestattet sind. Dazu gehört neben der IT-Ausstattung natürlich auch ein durchdachtes Raumkonzept sowie die materielle und personelle Ausstattung.
Auch sollte die Ausstattung der Schulen mit einer ausreichenden Zahl an Sozialpädagogen oder die Qualifikation der Erzieher an oberster Stelle stehen.
Warum muss eine reiche Gemeinde wie Schönefeld sich auf die eingeschränkte Unterstützung Freier Träger beschränken, wenn es um die Betreibung sozialer Projekte in Mehrgenerationenhäuser geht. Wir können diese so wichtigen sozialen Bezugspersonen der Familien locker selbst finanzieren und umfassender und bedarfsgerechter einsetzen.

Das stört mich

Mich stört in der Gemeinde Schönefeld, dass ich als Bürgerin nicht gehört werde. Obwohl ich bei Versammlungen anwesend bin und mir ein kurze Rederecht gewährt wird, fühle ich mich in keiner Weise ernst genommen oder verstanden. Wie kann es sein, dass immer nur in eine Richtung investiert wird und die Belange der Bürgerinnen und Bürger nicht im Fokus der Betrachtungen stehen.

Das bringe ich mitt?
Ich bin Mutter zweier Kinder. Seit mehr als 10 Jahren arbeite ich im pädagogischen Bereich. In anderen Einrichtungen und in anderen Bundesländern. Ich habe gelernt, dass es auch anders und besser geht. Man muss nur mit offenen Augen herumlaufen, um die Missstände in der Gemeinde Schönefeld zu sehen, welche anfangen bei vollgekoteten Straßen (weil die Mülleimer fehlen) und endet beim stundenlangen Warten auf dem Bus.

Deshalb bin ich bei der BIS

Ich möchte gerne etwas verändern. Mich nervt dass Kinder die 30 Meter weiter weg in Berlin wohnen und nichts für die Betreuung der Kinder bezahlen brauchen und die Schönefelder Eltern horende Summen jeden Monat für die Betreuung ihrer Sprösslinge aufbringen müssen.

Ich wünsche mir, dass alle Schulkinder in der Gemeinde Schönefeld Anspruch auf ein kostenfreies warmes Mittagessen haben, weil sich meiner Meinung nach nur ein Bruchteil der Elternschaft dies leisten kann.

Ich verstehe nicht, dass Schulkinder mit dem Bus fast 1 Stunde für den Schulweg brauchen, obwohl der Wohnort nur wenige Kilometer entfernt liegt. Nur weil der Bus aus vermeintlich wirtschaftlichen Gründen so viele Umwege fahren muss.
Man kann sich über viele Dinge aufregen. Nur davon allein ändert sich nichts. Für Veränderungen sorgt nur aktives Handeln. Wenn Andere nichts ändern, tue es selbst. Das ist mein Motto.

Ich kandidiere für den Bildungs- und Sozialausschuss!

Es wird jahrelang über ein und dasselbe Thema diskutiert. Und dann wir in einer schnellen Entscheidung unter Druck etwas vollkommen anderes entschieden. Ich frage mich ob diese Entscheidungen dann tatsächlich sowohl für Eltern als auch für die Kinder immer förderlich sind.
Ich will, dass alle Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche in allen Ortsteilen der Gemeinde Schönefeld gleichermaßen hochwertig ausgestattet sind. Dazu gehört neben der IT-Ausstattung natürlich auch ein durchdachtes Raumkonzept sowie die materielle und personelle Ausstattung.
Auch sollte die Ausstattung der Schulen mit einer ausreichenden Zahl an Sozialpädagogen oder die Qualifikation der Erzieher an oberster Stelle stehen.
Warum muss eine reiche Gemeinde wie Schönefeld sich auf die eingeschränkte Unterstützung Freier Träger beschränken, wenn es um die Betreibung sozialer Projekte in Mehrgenerationenhäuser geht. Wir können diese so wichtigen sozialen Bezugspersonen der Familien locker selbst finanzieren und umfassender und bedarfsgerechter einsetzen.

Das stört mich

Mich stört in der Gemeinde Schönefeld, dass ich als Bürgerin nicht gehört werde. Obwohl ich bei Versammlungen anwesend bin und mir ein kurze Rederecht gewährt wird, fühle ich mich in keiner Weise ernst genommen oder verstanden. Wie kann es sein, dass immer nur in eine Richtung investiert wird und die Belange der Bürgerinnen und Bürger nicht im Fokus der Betrachtungen stehen.

Was will ich erreichen?

Ich möchte mit dazu beitragen, dass die BIS mehr Gewicht in der Gemeindevertretung erhält. Vielleicht auch die Mehrheit. Nur dann können die vielen tollen Ideen auch umgesetzt werden. Bislang blockieren die anderen Gemeindevertreter allein nur, weil die Ideen von der BIS kommen.

Das bringe ich mit

Ich bin Mutter zweier Kinder. Seit mehr als 10 Jahren arbeite ich im pädagogischen Bereich. In anderen Einrichtungen und in anderen Bundesländern. Ich habe gelernt, dass es auch anders und besser geht. Man muss nur mit offenen Augen herumlaufen, um die Missstände in der Gemeinde Schönefeld zu sehen, welche anfangen bei vollgekoteten Straßen (weil die Mülleimer fehlen) und endet beim stundenlangen Warten auf dem Bus.

Deshalb bin ich bei der BIS

Ich möchte gerne etwas verändern. Mich nervt dass Kinder die 30 Meter weiter weg in Berlin wohnen und nichts für die Betreuung der Kinder bezahlen brauchen und die Schönefelder Eltern horende Summen jeden Monat für die Betreuung ihrer Sprösslinge aufbringen müssen.
Ich wünsche mir, dass alle Schulkinder in der Gemeinde Schönefeld Anspruch auf ein kostenfreies warmes Mittagessen haben, weil sich meiner Meinung nach nur ein Bruchteil der Elternschaft dies leisten kann.
Ich verstehe nicht, dass Schulkinder mit dem Bus fast 1 Stunde für den Schulweg brauchen, obwohl der Wohnort nur wenige Kilometer entfernt liegt. Nur weil der Bus aus vermeintlich wirtschaftlichen Gründen so viele Umwege fahren muss.
Man kann sich über viele Dinge aufregen. Nur davon allein ändert sich nichts. Für Veränderungen sorgt nur aktives Handeln. Wenn Andere nichts ändern, tue es selbst. Das ist mein Motto.

Ich kandidiere für den Bildungs- und Sozialausschuss!

Es wird jahrelang über ein und dasselbe Thema diskutiert. Und dann wir in einer schnellen Entscheidung unter Druck etwas vollkommen anderes entschieden. Ich frage mich ob diese Entscheidungen dann tatsächlich sowohl für Eltern als auch für die Kinder immer förderlich sind.
Ich will, dass alle Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche in allen Ortsteilen der Gemeinde Schönefeld gleichermaßen hochwertig ausgestattet sind. Dazu gehört neben der IT-Ausstattung natürlich auch ein durchdachtes Raumkonzept sowie die materielle und personelle Ausstattung.

Auch sollte die Ausstattung der Schulen mit einer ausreichenden Zahl an Sozialpädagogen oder die Qualifikation der Erzieher an oberster Stelle stehen.
Warum muss eine reiche Gemeinde wie Schönefeld sich auf die eingeschränkte Unterstützung Freier Träger beschränken, wenn es um die Betreibung sozialer Projekte in Mehrgenerationenhäuser geht. Wir können diese so wichtigen sozialen Bezugspersonen der Familien locker selbst finanzieren und umfassender und bedarfsgerechter einsetzen.

Das stört mich

Mich stört in der Gemeinde Schönefeld, dass ich als Bürgerin nicht gehört werde. Obwohl ich bei Versammlungen anwesend bin und mir ein kurze Rederecht gewährt wird, fühle ich mich in keiner Weise ernst genommen oder verstanden. Wie kann es sein, dass immer nur in eine Richtung investiert wird und die Belange der Bürgerinnen und Bürger nicht im Fokus der Betrachtungen stehen.

Das bringe ich mit

Ich bin Mutter zweier Kinder. Seit mehr als 10 Jahren arbeite ich im pädagogischen Bereich. In anderen Einrichtungen und in anderen Bundesländern. Ich habe gelernt, dass es auch anders und besser geht. Man muss nur mit offenen Augen herumlaufen, um die Missstände in der Gemeinde Schönefeld zu sehen, welche anfangen bei vollgekoteten Straßen (weil die Mülleimer fehlen) und endet beim stundenlangen Warten auf dem Bus.

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