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Kinder & Jugend

DAFÜR SETZEN WIR UNS EIN 

Kinder & Jugend

Wir möchten, dass die Kids mitreden dürfen, wenn es um die Ausgestaltung ihrer Freizeitangebote geht.

Was wir in der Gemeinde erreicht haben.

Auf die rasante Entwicklung der Gemeinde und den erheblichen Zuzug junger Familien in den Speckgürtel hat die Gemeinde Schönefeld gut reagiert. Die Kitas, Horte, Grundschulen und weiterführende Schulen sind in ausreichendem Umfang vorhanden und weisen einen hohen Standard auf.

Was wir noch erreichen wollen.

Bislang wurde jedoch nicht hinreichend bedacht, dass die Schönefelder Kinder schnell zu Jugendlichen heranwachsen. Das Angebot für  Jugendliche in der Gemeinde zur Freizeitgestaltung oder die weitere persönliche Entwicklung ist äußerst überschaubar, in manchen Ortsteilen praktisch gar nicht vorhanden.

Wir nehmen die Interessen und die Perspektiven unserer Jugendlichen sehr ernst und denken langfristig.

Das Angebot für die Schönefelder Jugend muss ansprechend sein und bei den jungen Leuten den Nerv treffen.

Bei diesem Thema sind uns viele Nachbargemeinden im Kreis und Land deutlich überlegen. Hier besteht ein erheblicher Nachholbedarf.

Die Mängel an Jugendfreizeiteinrichtungen macht es alleine aber nicht aus.

Das Angebot für die Schönefelder Jugend muss ansprechend sein und bei den jungen Leuten den Nerv treffen. Die Kids müssen mitreden dürfen, wenn es um die Ausgestaltung des Angebotes geht. Die Jugendlichen benötigen auch mehr Sozialarbeiter und Streetworker. Erwachsene Ansprechpartner. Vielleicht auch Vertraute und Helfer in schwierigen Situationen, die man mit den eigenen Eltern vielleicht nicht diskutieren möchte.

Ein Raum mit einem Billardtisch allein bringt gar nichts.

Angebote für die Vernetzung unter den Jugendlichen in der Gemeinde, Bildung und Kompetenzerweiterung, schulische Unterstützung, Fragen der Berufsfindung, soziale Konflikte, Notsituationen und Drogenproblemen machen hier mehr Sinn. All dies könnte in einem Jugendfreizeithaus Platz finden. Hier hat insbesondere der Ortsteil Großziethen Nachholbedarf.

Für die BIS gehört die Betreuung der Kinder in Kindertagesstätten zur Bildung der Kinder und muss deshalb kostenfrei sein.

Als Gemeinde können wir uns das leisten

Die BIS hält die letzte Entscheidung der reichsten Gemeinde Brandenburgs zur Erhöhung der Kitakosten für eine klare Fehlentscheidung. 

Zudem offenbarte die BIS, dass sich die Entscheider nicht hinreichend mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Obwohl es der Bürgermeister mit seiner Verwaltung und die Gemeindevertreter der CDU, AfE und LINKE behaupteten, gab es keine haushalterische Notwendigkeit für eine Kostenerhöhung.

Die BIS hat sich in dieses Thema intensiv eingearbeitet und dieses mittlerweile zu einer ihrer Kernkompetenzen gemacht.

Gemeinsam mit zahlreichen Familien hat sie ein Normenkontrollverfahren auf den Weg gebracht, welches aktuell vom Bundesverwaltungsgericht abschlägig entschieden wurde.

Mehr dazu in der…

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Kurzversion

Wenn Jugendliche nach der Schulausbildung nicht in die nächste Großstadt abwandern, sondern in der Gemeinde bleiben, weil sie Schönefeld cool finden, das wäre doch was...

Unabhängig davon hat jeder Ortsteil der Gemeinde einen Anspruch auf einen Bolzplatz für die Kinder. In den Berliner Bezirken findet man diese Fußballkäfige mit kleinen Toren, teilweise ergänzt um ein kleines Basketballspielfeld. Diese Plätze werden stark in Anspruch bin genommen und dienen zum Teil auch als Begegnungsstätte. Die BIS möchte diese Plätze kurzfristig in jedem Ortsteil errichten.

KINDER & JUGEND

Wir engagieren uns für den Bereich Kinder und Jugend in der BIS

MAIK
Mugler

MANDY
Möhr

KAI
Maschmann

FRANZ
Naumann

MARTINA
Hentschel

Tablet

Lasst uns wissen, was euch bewegt. Eure Ideen und Anregungen sind ebenfalls willkommen. Zusammen werden wir was erreichen.

PC/Mobile

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