Jahresauftakt 2019 beim Schönefelder Kinder-und Jugendbeirat

Am vergangenen Mittwoch tagte zum ersten Mal im neuen Jahr der Schönefelder Kinder- und Jugendbeirat. Bürgermeister Dr. Udo Haase wohnte dieser ersten Sitzung bei. Genauso wie die Gemeindevertreterin Großkopf, die bei den Sitzungen als Ansprechpartnerin für die Kinder und Jugendlichen zur Verfügung stehen soll. Einziger Gast war der BiS-Vorsitzende Christian Hentschel.

Zentraler Tagesordnungspunkt der Sitzung war die Jahresplanung 2019. Vier anwesende Beiratsmitglieder sammelten die Projekte zusammen, die gemeinsam angegangen werden sollen:

  • Bücherzelle

Die Idee stammt noch aus dem Vorjahr. Es sollte ein Platz für eine umgebaute Telefonzelle gefunden werden, in der für die Kinder- und Jugendlichen Bücher zur Verfügung gestellt werden sollen.

  • Bus-Tour für die Kinder- und Jugendlichen

Mit einem Bus sollen die Ortsteile der Gemeinde angefahren werden. Damit will sich der Kinder- und Jugendbeirat in den Ortsteilen bekannt machen und ins Gespräch kommen. Lt. Bürgermeister bezahlt der BER die Bustour. Er benötigt ein Grobkonzept für die Tour, damit die Kosten kalkuliert werden können.

  • Pimp den Park

Für den Gutspark Großziethen sollen für 2019 insgesamt 80.000,- Euro für einen stabileren Pavillion, Sportgeräte und Licht eingestellt werden.

  • Kinderdisko

Im Zelt des gastierenden Zirkus in Großziethen sollte am letzten Vorstellungstag eine Kinderdisko veranstaltet werden.

  • Konzertveranstaltung

Hierfür wurde Kleinziethen als Veranstaltungsort ins Auge gefasst. Das Konzert soll mit Schönefelder Jugendbands oder einer bekannten professionellen Band stattfinden. Hier schlugen der Bürgermeister und Frau Großkopf eine Umsetzung über den Waßmannsdorfer Kulturverein vor. Herr Hentschel wies darauf hin, dass dies eine Veranstaltung des Kinder- und Jugendbeirates sei und die Veranstaltung deshalb auch das Etikett des Beirates tragen sollte.

  • Weihnachtsfeier

Der Kinder- und Jugendbeirat plant seine Weihnachtsfeier 2019 im Selchower Ausflugslokal 45 über Null. Hier offenbarte der Bürgermeister nun endlich, wo er seine erstandene alte Kuppel des alten Flughafentowers platzieren will. Nämlich auf dem Gelände des Ausflugslokals.

Neben diesen Punkten wurde über den Stand der Strafanzeige zur Sachbeschädigung im Großziethener Gutspark informiert. Und wiederholt wurde das unzureichende Busangebot vom Beirat diskutiert. Hier machte der Bürgermeister deutlich, dass die Gemeinde Schönefeld nicht zuständig sei und der Landkreis sich um das Thema kümmere. Dem widersprach der BiS-Vertreter Hentschel energisch. „Der Landkreis kümmert sich überhaupt nicht um den ÖPNV in Schönefeld. Wir müssen das selbst in die Hand nehmen. Alle Beteiligten wie VBB, BVG und RVS wollen mehr Busverkehr in Schönefeld. Deshalb muss Schönefeld alle Verantwortlichen an einen Tisch zum Gespräch holen und Nägel mit Köpfen machen. Nur so funktioniert das!“, so Hentschel.

Nach 50 Minuten war die Sitzung im Tagelöhnerhaus beendet. Viel länger hätte man es auch nicht ausgehalten. Im Sitzungsraum herrschten gefühlte 12 Grad Raumtemperatur. Um mehr Gäste zum Besuch der Sitzungen zu bewegen, sollte über einen wärmeren Tagungsort oder zumindest über zwei bis drei Heizlüfter nachgedacht werden.

Wir engagieren uns für den Bereich Kinder und Jugend in der BIS

Jahresauftakt 2019 beim Schönefelder Kinder-und Jugendbeirat

Am vergangenen Mittwoch tagte zum ersten Mal im neuen Jahr der Schönefelder Kinder- und Jugendbeirat. Bürgermeister Dr. Udo Haase wohnte dieser ersten Sitzung bei. Genauso wie die Gemeindevertreterin Großkopf, die bei den Sitzungen als Ansprechpartnerin für die Kinder und Jugendlichen zur Verfügung stehen soll. Einziger Gast war der BiS-Vorsitzende Christian Hentschel.

Zentraler Tagesordnungspunkt der Sitzung war die Jahresplanung 2019. Vier anwesende Beiratsmitglieder sammelten die Projekte zusammen, die gemeinsam angegangen werden sollen:

  • Bücherzelle

Die Idee stammt noch aus dem Vorjahr. Es sollte ein Platz für eine umgebaute Telefonzelle gefunden werden, in der für die Kinder- und Jugendlichen Bücher zur Verfügung gestellt werden sollen.

  • Bus-Tour für die Kinder- und Jugendlichen

Mit einem Bus sollen die Ortsteile der Gemeinde angefahren werden. Damit will sich der Kinder- und Jugendbeirat in den Ortsteilen bekannt machen und ins Gespräch kommen. Lt. Bürgermeister bezahlt der BER die Bustour. Er benötigt ein Grobkonzept für die Tour, damit die Kosten kalkuliert werden können.

  • Pimp den Park

Für den Gutspark Großziethen sollen für 2019 insgesamt 80.000,- Euro für einen stabileren Pavillion, Sportgeräte und Licht eingestellt werden.

  • Kinderdisko

Im Zelt des gastierenden Zirkus in Großziethen sollte am letzten Vorstellungstag eine Kinderdisko veranstaltet werden.

  • Konzertveranstaltung

Hierfür wurde Kleinziethen als Veranstaltungsort ins Auge gefasst. Das Konzert soll mit Schönefelder Jugendbands oder einer bekannten professionellen Band stattfinden. Hier schlugen der Bürgermeister und Frau Großkopf eine Umsetzung über den Waßmannsdorfer Kulturverein vor. Herr Hentschel wies darauf hin, dass dies eine Veranstaltung des Kinder- und Jugendbeirates sei und die Veranstaltung deshalb auch das Etikett des Beirates tragen sollte.

  • Weihnachtsfeier

Der Kinder- und Jugendbeirat plant seine Weihnachtsfeier 2019 im Selchower Ausflugslokal 45 über Null. Hier offenbarte der Bürgermeister nun endlich, wo er seine erstandene alte Kuppel des alten Flughafentowers platzieren will. Nämlich auf dem Gelände des Ausflugslokals.

Neben diesen Punkten wurde über den Stand der Strafanzeige zur Sachbeschädigung im Großziethener Gutspark informiert. Und wiederholt wurde das unzureichende Busangebot vom Beirat diskutiert. Hier machte der Bürgermeister deutlich, dass die Gemeinde Schönefeld nicht zuständig sei und der Landkreis sich um das Thema kümmere. Dem widersprach der BiS-Vertreter Hentschel energisch. „Der Landkreis kümmert sich überhaupt nicht um den ÖPNV in Schönefeld. Wir müssen das selbst in die Hand nehmen. Alle Beteiligten wie VBB, BVG und RVS wollen mehr Busverkehr in Schönefeld. Deshalb muss Schönefeld alle Verantwortlichen an einen Tisch zum Gespräch holen und Nägel mit Köpfen machen. Nur so funktioniert das!“, so Hentschel.

Nach 50 Minuten war die Sitzung im Tagelöhnerhaus beendet. Viel länger hätte man es auch nicht ausgehalten. Im Sitzungsraum herrschten gefühlte 12 Grad Raumtemperatur. Um mehr Gäste zum Besuch der Sitzungen zu bewegen, sollte über einen wärmeren Tagungsort oder zumindest über zwei bis drei Heizlüfter nachgedacht werden.

Wir engagieren uns für den Bereich Kinder und Jugend in der BIS