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"Wir wollen den Hentschel grillen"

Bei meinen Grillevents komme ich zu Ihnen und stelle mich den Fragen
- spontan, ehrlich und völlig unvorbereitet.

Sie möchten auch, dass ich zu Ihnen komme? Gerne! Laden Sie Freunde und Bekannte ein und sagen Sie mir, wann es Ihnen passt. Ich melde mich dann bei Ihnen und wir stimmen einen Termin ab.

Grill, Wurst und ein paar Getränke bringe ich natürlich mit.

Vereinbaren Sie Ihren Grill-Termin mit Christian Hentschel

Ein paar Impressionen

Ein Bürgermeister sollte sich für die Bürgerinnen und Bürger interessieren. Das funktioniert nur, wenn man auch Bürgernähe zeigt. An dieser Stelle werde ich ein paar Impressionen posten und Fragen beantworten.

02. August

Friedhofsweg

Tolle Gemeinschaft
Auch wenn die Ortsteile und die Gesamtgemeinde immer größer werden. Es gibt sie doch: Eine tolle Gemeinschaft unter Nachbarn. Angetroffen in einer Wohnanlage am Friedhofsweg in Großziethen zum ersten Event „Grill den Hentschel“ am vergangenen Freitag. Die dort vorhandene Carportanlage dient als Unterstand für Feste oder ungezwungene Treffen, die dort in der Nachbarschaft regelmäßig organisiert werden.

Wie sieht es mit den Wahlchancen aus?
Dieses Mal war ich eingeladen. Der Grill war schon vorhanden, so dass die Kühlbox für Würstchen, ein Fass Bier und Weinschorle reichte. Gefackelt wurde dann auch nicht lange. Vorstellen und los. Vorher wurde noch abgefragt, wie ich persönlich meine Chancen auf einen Wahlerfolg bewerte. Vielleicht wollte man damit einschätzen, wie kurz man den Abend hält. Nachdem ich aber nachvollziehbar erklären konnte, weshalb ich trotz des erheblichen Mitteleinsatzes des CDU-Kandidaten einen Wahlkampf auf Augenhöhe mit einer etablierten Partei führe, ließ man mich dann 2 ½ Stunden gewähren.

Der Fragenkatalog
Die Bürger/Innen waren gut vorbereitet. Im Vorfeld gab es schon einen Fragenkatalog. Schwerpunktmäßig ging es um den Friedhofsweg. Insbesondere um unzureichenden Parkraum und den starken lärmintensive Verkehr. Auch die Raser im Friedhofsweg belasten die Anwohner. Es gab Fragen zur Wendeschleife und zur künftigen Verkehrsführung, insbesondere für den Schulbus. Gerne würde man den Friedhofsweg als Einbahnstraße oder Sackgasse umwidmen. Alle Bürger, auch die des Friedhofsweges beschweren sich über den unzureichenden ÖPNV. Hier konnte ich über meine kürzlich geführten interessanten Gespräche informieren und Besserung in Aussicht stellen. Abschließend ging es noch um den Müll, Hundekot und Sauberkeit grundsätzlich.

Unterstützung der Verwaltung
Im Vorfeld hatte ich die Gelegenheit, mich mit der neuen Leiterin des Dezernats II – Bau- und Investorenservice – Frau Szepan – abzustimmen. Ich erhielt eine zeitgerechte und sehr professionell erstellte Zuarbeit aus den Dezernaten I und II, die mich sehr beeindruckte. An dieser Stelle vielen Dank an die Verwaltung.

09. August

Selchow

Selchow – der vergessene Ortsteil

Selchow, ein Ortsteil mit 180 Einwohnern. Gelegen zwischen Start- und Landebahn des neuen BER. Künftig mit 35 Mio. Passagieren der drittgrößte Flughafen Deutschlands. Noch ist es erträglich, dort zu wohnen….noch. Ich erhielt eine freundliche Einladung vom künftigen Ortsvorsteher. Künftig deshalb, weil sich der bisherige Ortsvorsteher kurzerhand ohne Wahl selbst zum neuen Ortsvorsteher ernannt hat. Was natürlich nicht geht.

Ich kam in ein Dorf, umgeben von der neuen Welt. BER, neues ILA-Messegelände, cooles Ausflugs-Lokal 45 über Null, Umgehungsstraße, wilde Motorradfahrer. Und mittendrin Dorfbewohner, die schon ewig dort wohnten und jetzt die Welt nicht mehr verstehen. Warum wird nichts mehr in unserem Ortsteil gemacht? Wir haben hier keine Gaststätte, wo wir uns treffen können. Nur ein kleines Areal am alten Feuerwehrgelände, wo wir zusammen kommen. Wir wünschen uns seit Jahren ein Pavillon, damit wir uns auch in kühlerer Jahreszeit oder bei Regen zusammenfinden können. Die Verwaltung und ihr Bürgermeister hören uns nicht. Es passiert nichts. Wir würden es auch selber bauen, aber wir dürfen nicht.

Die Liste lässt sich in diese Richtung endlos weiter aufzählen. Grünanlagen werden nicht mehr gepflegt. Gemeindewohnungen bleiben leer und werden nicht instandgesetzt. ÖPNV? Fehlanzeige! Einkaufsmöglichkeiten? Gibt es nicht! Eine Umgehungsstraße? Vorhanden, aber vom LKW-Verkehr nicht genutzt. Der ganze Verkehr donnert durch das Dorf. Zu viel Verkehr und zu schnell. Mülltouristen nutzen bei einem kurzen Halt noch die außenliegenden Mülltonnen der Altersresidenz. Seit Jahren wünscht man sich eine Absperrung um die außenliegenden Mülltonnen. Vergebens. Wünsche aus Selchow landen immer wieder ganz unten im Stapel aller Wünsche der Ortsteile. Dabei ist Selchow so bescheiden.

Kein „Wohnort“ mehr

Ich war ehrlich in den Gesprächen. Es wird in Selchow keine neue Wohnbebauung geben. Kommunale Wohnungen werden auch nicht mehr für neue Mieter hergerichtet. Für alle Grundstücke gilt ein Vorkaufsrecht der Gemeinde, um dem Spekulantentreiben Einhalt zu gebieten. Die Selchower sagten, dann werden wir immer weniger. Ich sagte ja, Ihr Dorf wird nicht mehr wachsen. Im Gegenteil. Aber nicht weil es meine Idee ist, oder meine Vision, wie die politischen Gegner der CDU es gegen mich auszuschlachten versuchen. Nein. Es ist aus Fürsorgegründen gesetzlich nicht mehr möglich. Wohnen wird nach Inbetriebnahme des Flughafens in Selchow nicht mehr erträglich sein. Jeder Selchower darf Selchower bleiben solange er will. Und die Gemeinde soll auch alles dafür tun, um es noch angenehm zu gestalten. Aber: Selchow ist perspektivisch als Wohngebiet nicht mehr geeignet. Das ist Tatsache. Aber bis dahin, haben die Selchower die gleichen Rechte, wie die BürgerInnen der anderen Ortsteile. Sie haben das Recht, gehört zu werden. Das Recht auf ein neues Pavillion. Und auf gepflegte Grünanlagen. Auf ruhigen und beruhigten Verkehr in der Ortsmitte. Dafür setze ich mich ein.

Es geht auch anders

Es war ein freundlicher Abend mit ca. 20 Selchowern. Angenehme Gespräche. Immer auf der Sachebene. In einem Punkt waren sich alle einig: wir wollen nicht so weiter wie bisher. Herr Damm stammt aus der Wählergruppe „Alle für Eine“ des Bürgermeisters Udo Haase. Kronprinz des Alten. Alter Wein schmeckt aus neuen Schläuchen nicht besser.

Gerne nehme ich die Verantwortung als „Der Neue“ an. Ich verspreche Euch Selchower: Ihr kommt bei mir zu Wort. Und die bescheidenen kleinen Wünsche erfülle ich sofort. Versprochen. Auch wenn es als Kandidat abgedroschen klingt…ich meine es ernst! 

11. August

Rosa-Luxemburg-Weg

Fortsetzung des Kuchengesprächs

Ergeben hat sich dieser Termin aus einem sehr angenehmen „Kuchen-Gespräch“. Die Gastgeber waren der Meinung, man müsse die Gespräche fortsetzen. Vielleicht beim Grillen ;o). Da hakte ich natürlich sofort ein und bot einen Termin mit „Grill den Hentschel“ an. Ein Termin war schnell gefunden und ein sehr engagierter Nachbar informierte alle Anlieger.

Verkehrs- und gaststättenrechtliche Vorbereitungen

Blauäugig ging ich davon aus, ich müsste mal eben nur die Verwaltung per E-Mail informieren, dass ich am 11.08.2019 im Wendehammer des Rosa-Luxemburg-Weges stehe und Grillwürste nebst Bier, Weinschorle und Selters verschenke. Das tat ich am 05.08.2019. In einem persönlichen Gespräch zwei Tage später zog mir der Dezernatsleiter I – Herr Ziegler dann den Zahn. Für ein solches Vorhaben bräuchte ich ein temporäres Gaststättengewerbe, eine Erlaubnis für die Straßenbenutzung vom Straßenverkehrsamt LDS sowie eine verkehrsrechtliche Anordnung des Straßenverkehrsamtes für das Aufstellen von Absperrbaken und Verkehrsschildern.

Dank der erheblichen Unterstützung der VerwaltungsmitarbeiterInnen hatte ich alle Erlaubnisse rechtzeitig zusammen und konnte mir sogar die Verkehrsschilder vom Bauhof leihen. Hut ab und großes Kompliment an Herrn Ziegler und seinen MitarbeiternInnen. Es hätte sonst nicht geklappt.

Straßenfestcharakter

Die Veranstaltung selbst hatte Straßenfestcharakter. Zu 17.00 Uhr strömten die Anlieger aus Ihren Häusern. Mit Sitzgelegenheiten, Salaten und Getränken bestückt, machten sie sich auf zum Wendehammer. Eine sehr erklägliche Anzahl an interessierten BürgerInnen nahmen mein Angebot an. Es waren sehr interessante und wertvolle Gespräche. Immer wieder gab es Hinweise auf die gefährliche Verkehrssituation an der Einmündung zur Rudower Allee oder das notwendige Bus-Wartehäuschen. Es gab Fragen zur Weiternutzung der Deponie als Naherholungsgebiet, zu künftigen Straßenverläufe mit Blick auf den Wachstum der Gemeinde, Bolzplätze, den leistungsschwachen Internetverbindungen, zur künftigen Bebauung rund um den Rosa-Luxemburg-Weg und natürlich zum ÖPNV.

Gewinn

Eines hat dieser Abend mit Sicherheit gebracht. Es hat die Nachbarn und Anlieger wieder ein bisschen näher zusammengebracht. Lange war es her, als sich die komplette Straße zu einem Fest traf.  Trotzdem eine tolle Gemeinschaft, so war mein Eindruck. Und ich konnte eine Verbindung herstellen zwischen einem Fitness- und Rehatrainer aus der Straße zu den Kitaeinrichtungen in Waltersdorf und Großziethen, da viele Erzieherinnen durch das Heben der Kinder unter Rückenbeschwerden leiden. Ich hoffe, der Kontakt bringt Erfolg.

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Ich nehme mir vor, derartige Termine – trotz vollen Terminkalenders – auch als gewählter Bürgermeister fortzuführen. Diese Gespräche sind so wertvoll…

17. August

Rotberg - Am alten Backhaus

Meckern und kommen – die beste Kombination

Noch nach der Podiumsdiskussion maschierte ich nachts durch die Rotberger Neubausiedlung und entlang der Hauptstraße bis fast Mitternacht, um die Einladungen für „Grill den Hentschel“ zu verteilen. Es kamen dann leider nicht viele, was die anwesenden Rotberger verwunderte, wo sich doch regelmäßig so viele über die bisherige Situation aufregen. Jetzt wo man gehört wird, kommen nur wenige. Das liegt aber in der Natur des Menschen, das darf man auch nicht zu eng sehen. Die anwesenden Gäste gaben viele wichtige Hinweise und Impulse. Das entschädigte für die verhaltene Resonanz. Villeicht sind ja auch einige nicht gekommen, weil sie sich schon für mich entschieden haben.

Schülerverkehr

Der desulate Schülerverkehr war bei den Gästen ein Riesenthema. Drei Familien mit Kindern meinten unisono, dass die jetzige Situation nicht hinnehmbar sei. Schulbusse, die mit stehenden Kindern im Gang mehr als 60 Stundenkilometer und sogar über die Autobahn fahren. Das ist rechtswidrig, liebe RVS und im Schadensfall sogar strafrechtlich relevant.

Unzureichende Grünpflege

Bemängelt wurde zudem die unzureichende Grünpflege. Vorhandene Bolz- und Spielplätze können nicht genutzt werden, weil das Gras meterhoch steht. Die Familien hätten sich schon zusammengeschlossen, um selbst Hand an die ungepflegten Grünflächen anzulegen, damit die Kinder einen Platz zum Spielen haben. Unverständnis äußersten die Besucher auch über die bereits lang anhaltende Absperrung des Spielplatzes, ohne dass auf dem Spielgelände sichtbar etwas passiert.

ÖPNV

Man hätte auch gerne eine Busverbindung zu Einkaufsmöglichkeiten. In Rotberg gibt es nicht ein Geschäft. Zumindest zu einem Diskounter. Besser wäre natürlich eine Verbindung zum A10-Center.

18. August

Schönefeld - Gartenstraße

Urlaubsparken – größtes Ärgernis

Bei all den bisherigen Events hätte es kaum einen besseren Platz geben können. Direkt auf der Grünfläche zwischen der Fasanenpromenade. Schön gelegen. Viele Bürger waren gekommen. Zahlreiche auch aktiviert durch die Freien Wähler Schönefeld, der neuen starken Kraft aus dem gleichnamigen Ortsteil. Pünktlich zu 17.00 Uhr strömten sie aus ihren Häusern und kamen auch gleich zur Sache: das Urlauberparken in der Gartenstraße ist ein Ärgernis. Die Fotos zeigen Fahrzeuge aus dem gesamten Bundesgebiet und Europa. Sogar das Grün der Fasanenpromenade wird zugeparkt. Das Ordnungsamt unternimmt nach Aussage der Anwohner nichts. Aber wehe, ein Besucher der Anlieger hat ein Rad seines PKW´s auf dem Grün. Dann gibt es gleich ein Knöllchen. Den Urlaubsparkern hingegen passiert nichts.

Ordnungsamt reagiert nur sofort bei Anliegervergehen

Ich kann den Ärger verstehen. Was ich nicht verstehen kann, dass seit 3 Jahren ein Mercedes im Grün steht. Ja, richtig gelesen. Seit 3 Jahren und die Verwaltung unternimmt nichts. Wie kann das sein. Als Pkw´s der BiS mit BiS-Aufkleber vor dem Rathaus standen, war die Reaktionszeit in Minuten bemessen. Und hier 3 Jahre? Unglaublich!

Schönefelder Grünanlagen – günstige Parkplätze

Ärgerlich auch das Zuparken der Grünanlagen. Nur weil sich ein paar obergeizige Urlauber 60 Euro Parkgebühren sparen wollen. Hier muss sich etwas ändern. Ein Parkraumbewirt-schaftungskonzept muss her. Mit Parkvignetten für Anlieger. Urlaubsparker müssen gnadenlos abgestraft und ggf. sofort abgeschleppt werden. Ich habe mich vor Ort vom Flüglärm überzeugt. Unglaublich, was den Menschen dort zugemutet wird. Dann muss man den Anliegern dort zumindest an anderer Stelle entgegen kommen. Das Grün der Fasanenpromenade braucht rundum Baumstämme, um das illegale Parken zu unterbinden. Dafür setze ich mich ein.

Regenschauer versus interessante Gespräche

Was schön war: um 18:15 Uhr kam das Unwetter. Aber die Leute sind nicht nach Hause gegangen. Sie drängten sich unter dem einzigen Schirm und unter der Heckklappe meines Vans. Und klönten nach dem Schauer weiter. Beim Regenbogen. Ein toller Abend im Ortsteil Schönefeld mit wichtigen Impulsen für meine weitere Arbeit.

24. August

Großziethen - Alt Großziethen

Grill den Hentschel in Großziethen – mit 8.400 der einwohnerstärkste Ortsteil der Gemeinde

Sehr interessanter Standort, mitten im Leben. Direkt an der viel befahrenen Straße Alt Großziethen stand ich auf dem Grünstreifen. 10.000 Fahrzeuge am Tag muss die Straße bewältigen und müssen die Anlieger ertragen. Es war heiß. Sehr heiß. Viele waren nicht vor Ort, aber auch hier gaben die wenigen Interessierten gute Impulse.

Bezahlbare Wohnungen für die Kinder

Es ging – wie immer – um ÖPNV. Und um bezahlbare Wohnungen für die Kinder, die flügge werden und ausziehen. Eine 22 Jahre junge Frau sagte mir: „Herr Hentschel, beschaffen Sie mir eine bezahlbare Wohnung und ich bleibe hier. Ich wohne zwar erst seit 4 Jahren hier, aber möchte nicht mehr weg. Ich muss aber nach Berlin ziehen, weil ich hier keine bezahlbare Wohnung finde. Und die Busverbindungen sind hier so schlecht. Ich bekomme das mit meiner Ausbildung nicht hin. Bitte denken Sie an mich, wenn sie Bürgermeister sind.“

Junge kluge Menschen, die bleiben wollen. Aber nicht können. Nicht dürfen. Das tut weh. Mir geht es mit meinen Kindern genauso. Ich werde alles daran setzen, dies zu ändern. Den Kontakt der jungen Frau habe ich notiert, falls mir eine günstige Mietwohnung unterkommt.

Einiges lief die letzten Jahre nicht rund 

Ansonsten ging es um die Entwicklung der Gemeinde. Sauberkeit und Ordnung. Die Feuerwehr. Den chronischen Sparzwang des bisherigen Bürgermeisters trotz voller Kassen. Bisherige falsche Schwerpunkte. Die Beschaffung von Fahrzeugen für die Feuerwehr.

Eine Familie wollte mich einfach nur kennenlernen. Nach unserem Gespräch hat sie mir ihre Stimmen zugesagt.

Fazit

Ein schöner Sommerabend. Nette Gespräche. Es macht wirklich Spaß mit den Menschen hier. Sie wollen in erster Linie doch nur, dass man Ihnen zuhört. Die bisherigen Entscheider haben das irgendwie verlernt. Oder nie ehrlich gemeint. Wie auch immer. Ich nehme mir fest vor, daran festzuhalten. Zuzuhören. Deshalb schreibe ich das hier auch auf. Damit man mich auch immer daran erinnern kann.

25. August

Waltersdorf - Rathaus

Grill den Hentschel in Waltersdorf – die Parkplatzfee war uns gnädig

Direkt die vordersten drei Parkplätze waren für unser Event frei. Kaum zu glauben. Man muss auch mal Glück haben. Gut sichtbar für die BürgerInnen. Und tatsächlich haben sich 5 Familien den Termin vorgemerkt und haben sich verabredet, mich zu besuchen.

ÖPNV und Zebrastreifen

Auch hier ging es um den ÖPNV. Unzureichendes Angebot. Auch für den Schülerverkehr. Der Durchgangsverkehr nervt die Waltersdorfer. Wann wird Abhilfe geschaffen. Ich konnte mit den Plänen für Kreisverkehre und eine Umgehungsstraße Erfreuliches berichtet. Aber alles braucht seine Zeit. Eine Anwohnerin beklagt sich über fehlende Parkplätze. Sie muss am ehemaligen Rathaus parken, kommt dann aber nur über die Straße, wenn sie auf der Straße die Fahrzeuge blockiert. Es fehlt ein Zebrastreifen.

Grünpflege

Im Ort wird das Grün zu wenig bzw. zu selten gepflegt. Das zerfallene Haus an der Feuerwehr sollte doch abgerissen werden. Es verschandelt das Ortsbild. Außerdem sollte doch die Haltestelle dorthin verlegt werden, damit die Schulkinder nicht immer auf der gefährlichen Mittelinsel umsteigen müsssen. Es ist aber nichts passiert.

Fest der Liebe

Es wird nach Weihnachtsschmuck und -beleuchtung verlangt. Es ist doch das wichtigste Fest für uns. In den anderen Ortsteilen und anderen Orten geht das doch auch. Warum bei uns nicht. Ich erzählte von den Möglichkeiten und verwies an den Ortsbeirat. Dr muss sich kümmern. Die Anwesenden kannten den Ortsbeirat nicht. Bzw. die Sitzungstermine. Kein Interesse. Warum nur?

Kontakt

Ein Kontakt mit einer Anliegerin wurde ausgetauscht. Sie möchte zum Busthema zuarbeiten, damit sich auch für Waltersdorf etwas zum Positiven verändert. Ich freue mich darauf.

Altkleidercontainer

Nebenbei konnte ich noch ein weiteres Ärgernis fotografieren: ungekennzeichnete Altkleidercontainer. Nicht mal eine Telefonnummer war angebracht. Auch kleine Kennzeichnung, ob es sich um eine gemeinnützige oder kommerzielle Sammlung handelt. Auch keine Kennzeichnungen, die darauf schließen lassen könnten, ob die Aufstellung überhaupt genehmigt ist.

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