CHRISTIAN Hentschel

CHRISTIAN Hentschel

„Ich blicke auf mittlerweile zehn Jahre erfolgreiche Gemeindevertreterarbeit zurück und möchte meinen Nachbarn in der Gemeinde Schönefeld das Gefühl wiedergeben, dass man Ihnen zuhört, sie verstanden werden und ihre Belange bei den Entscheidungen hinreichend berücksichtigt werden.“

CHRISTIAN Hentschel

„Ich blicke auf mittlerweile zehn Jahre erfolgreiche 
Gemeinde-
vertreterarbeit zurück und möchte meinen Nachbarn in der Gemeinde Schönefeld das Gefühl wiedergeben, dass man Ihnen zuhört, sie verstanden werden und ihre Belange bei den Entscheidungen hinreichend berücksichtigt werden.“

„Ich blicke auf mittlerweile zehn Jahre  erfolgreiche Gemeindevertreterarbeit zurück und möchte meinen Nachbarn in der Gemeinde Schönefeld das Gefühl wiedergeben, dass man Ihnen zuhört, sie verstanden werden und ihre Belange bei den Entscheidungen hinreichend berücksichtigt werden.“

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Deshalb bin ich bei der BIS

Ich bin nicht als Kommunalpolitiker geboren. Als betroffener Vater setzte ich mich 2006 für die Wiederinbetriebnahme der eingestellten Buslinie 735 ein. Mit der Bürgerinitiative „Unser Großziethen“ e.V. formierten wir Widerstand über Bürgerversammlungen und zwei Demonstrationen. Ein Jahr später fuhr der Bus wieder. Meine Auseinandersetzungen mit den Entscheidern offenbarten erheblichen Verbesserungsbedarf im Umgang mit besorgten Bürgern*innen. Da dies nur auf der kommunalpolitischen Ebene möglich war, bildete ich mit weiteren engagierten Bürgern*innen die Wählergruppe Bürgerinitiative Schönefeld und zog 2008 als Fraktion in die Schönefelder Gemeindevertretung ein.

Ich kandidiere  als Gemeindevertreter, als Ortsbeiratsmitglied Großziethen und für den Hauptausschuss!

Ich blicke auf mittlerweile zehn Jahre erfolgreiche Gemeindevertreterarbeit zurück. Im Jahre 2008 hielt man die BIS, als sie erstmals in die Gemeindevertretung einzogen, für Chaoten, die es nicht lange geben wird. Mittlerweile haben wir 2014 die zweite Kommunalwahl hinter uns und konnten unsere Wahlergebnisse und Sitzanteile in der Gemeindevertretung nochmals deutlich verbessern.

Die BIS hat sich 3 Sitze erkämpft und führt mit einer Vertreterin der B90/GRÜNEN eine Fraktion mit 4 Mitgliedern von 22 Gemeindevertretern. Die BIS hat sich als ernstzunehmende Opposition Anerkennung erarbeitet und besetzt als einzige Fraktion Kompetenzthemen wie z.B. den ÖPNV oder die Kitakostenberechnung. Wir konnten viele Themen für die Bürger*innen positiv beeinflussen. Daran sollten wir anknüpfen. Aber nicht mehr als Opposition, sondern als Entscheider. Mit den entsprechenden Mehrheiten.

Ich führe die BIS seit rd. 6 Jahren erfolgreich als Fraktionsvorsitzender. Das möchte ich fortsetzen. Im Hauptausschuss sind alle Fraktionsvorsitzende vertreten. Viele zentrale Entscheidungen werden im Hauptausschuss getroffen oder vorbereitet. Eine kontinuierliche Vertretung der BIS durch mich ist hier sinnvoll.

Ortsbeiratsmitglieder treffen die wichtigsten Entscheidungen für den Ortsteil. Sachverstand und langjährige Erfahrung in der Gemeindevertretung ist hier von besonderer Bedeutung, um die Großziethener Interessen in der Gemeindevertretung durchzusetzen.

Das stört mich in der Gemeinde

Es ist mehr als zehn Jahre her, als ich als besorgter Bürger in der Einwohnerfragestunde um Unterstützung der Gemeindevertretung bat, die Wiederinbetriebnahme des Busses 735 zu unterstützen.
Statt echter Hilfe erfolgten von den Entscheidern Maßregelungen zum ordentlichen Bürgerverhalten in diesen Sitzungen und Verweisungen auf andere zuständige Stellen. 

Das wiederholt sich bis heute, selbst nach 10 Jahren geht man nur bedingt auf die Bürgeranliegen ein. Als Bürger fühlt man sich unverstanden oder vorgeführt. Das muss sich ändern.
Es muss auch aufhören, dass man sich als etablierte Partei sinnhaften Vorschlägen der Bürgerinitiative Schönefeld nur deshalb verschließt und dagegen stimmt, weil die Initiative nicht von einem selbst kam.

Und es kann nicht sein, dass Gemeindevertreter über Beschlussvorlagen gegen die Bürgerinteressen abstimmen, ohne sich inhaltlich mit den Beschlüssen auseinandergesetzt zu haben. 

Beim Beschluss zur neuen Kitasatzung mit der erheblichen Erhöhung der Elternbeiträge wurde dies besonders offenbar.

Was will ich erreichen?

Eine Gemeinde, deren Bürger*innen derart stark vom BER mit Lärm, Verkehr und Luftverschmutzung belastet wird, sollten ihre Einwohnern auch an den Mehreinnahmen durch den mit dem BER verbundenen wirtschaftlichen Boom teilhaben lassen. Dazu gehören finanzielle Entlastungen wie z.B. bei den Elternbeiträgen oder den Straßenausbaubeiträgen um nur zwei Beispiele zu nennen. Es kann nicht sein, dass Gebühren für Bürger*innen drastisch erhöht werden und die Gemeinde liquide Mittel von bislang mehr als 200 Mio. Euro in der Rücklage ansammelt.

Weiterhin müssen die Bürger*innen bei zentralen bzw. grundlegenden Entscheidungen deutlich stärker beteiligt werden. Entsprechende Konzepte hat die BIS hierzu bereits am Beispiel zur Nachnutzung der Großziethener Deponie erarbeitet.

Ich möchte meinen Nachbarn in der Gemeinde Schönefeld das Gefühl wiedergeben, dass man Ihnen zuhört, sie verstanden werden und ihre Belange bei den Entscheidungen hinreichend berücksichtigt.

Das bringe ich mit

Was oder wer bin ich und warum bin ich für dieses Amt besonders geeignet?

Im Leben gewinnen nicht die Schnellen sondern die Ausdauernden. Das ist mein Motto. Mit mittlerweile 10jähriger Zugehörigkeit zur Schönefelder Gemeindevertretung habe ich bewiesen, dass man mit beharrlichem Dranbleiben an Themen, Dinge für die Bürger*innen zum Positiven verändern kann. Im bin seit 2008 mit Herzblut an den Themen dran. Das ist mein Antrieb, mich immer wieder in neue Themen einzulesen und auf Augenhöhe mit den vermeintlichen Experten zu diskutieren. Innerhalb der Gemeindevertretung haben wir den ÖPNV oder das Kitagesetz zu Kompetenzthemen der BIS gemacht.

Ich lege den Finger in die Wunde und scheue mich nicht, Missstände anzusprechen oder öffentlich zu machen. 

Zur Not strebe ich auch – wie geschehen – ein Normenkontrollverfahren gegen die Gemeinde Schönefeld vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg an, um die unsägliche Kitakostenerhöhung rückgängig machen zu lassen. Ich arbeite seit 1984 in einer Bundeverwaltung und dort seit 2004 als Führungskraft. Ich weiß auch wie „Verwaltung“ geht. Viel wichtiger ist aber meine 10jährige Zugehörigkeit zur Gemeindevertretung. Hier habe ich gelernt, wie die kommunalpolitischen Uhren ticken und wo den Bürgern*innen tatsächlich der Schuh drückt.

Ich habe an Runden Tischen mitgewirkt und mich an Demonstrationen beteiligt, um die Bürgerinteressen zu waren. Ich habe gelernt, für Themen zu kämpfen und Mitstreiter*innen dafür zu begeistern. Deshalb gibt es auch die BIS mit mittlerweile 27 aktiven Mitgliedern – was für eine Gemeinde sehr viel ist.

Deshalb bin ich bei der BIS

Ich bin nicht als Kommunalpolitiker geboren. Als betroffener Vater setzte ich mich 2006 für die Wiederinbetriebnahme der eingestellten Buslinie 735 ein. Mit der Bürgerinitiative „Unser Großziethen“ e.V. formierten wir Widerstand über Bürgerversammlungen und zwei Demonstrationen. Ein Jahr später fuhr der Bus wieder. Meine Auseinandersetzungen mit den Entscheidern offenbarten erheblichen Verbesserungsbedarf im Umgang mit besorgten Bürgern*innen. Da dies nur auf der kommunalpolitischen Ebene möglich war, bildete ich mit weiteren engagierten Bürgern*innen die Wählergruppe Bürgerinitiative Schönefeld und zog 2008 als Fraktion in die Schönefelder Gemeindevertretung ein.

Ich kandidiere  als Gemeindevertreter, als Ortsbeiratsmitglied Großziethen und für den Hauptausschuss!

Ich blicke auf mittlerweile zehn Jahre erfolgreiche Gemeindevertreterarbeit zurück. Im Jahre 2008 hielt man die BIS, als sie erstmals in die Gemeindevertretung einzogen, für Chaoten, die es nicht lange geben wird. Mittlerweile haben wir 2014 die zweite Kommunalwahl hinter uns und konnten unsere Wahlergebnisse und Sitzanteile in der Gemeindevertretung nochmals deutlich verbessern. Die BIS hat sich 3 Sitze erkämpft und führt mit einer Vertreterin der B90/GRÜNEN eine Fraktion mit 4 Mitgliedern von 22 Gemeindevertretern. Die BIS hat sich als ernstzunehmende Opposition Anerkennung erarbeitet und besetzt als einzige Fraktion Kompetenzthemen wie z.B. den ÖPNV oder die Kitakostenberechnung.

Wir konnten viele Themen für die Bürger*innen positiv beeinflussen. Daran sollten wir anknüpfen. Aber nicht mehr als Opposition, sondern als Entscheider. Mit den entsprechenden Mehrheiten.

Ich führe die BIS seit rund sechs Jahren erfolgreich als Fraktionsvorsitzender. Das möchte ich fortsetzen. Im Hauptausschuss sind alle Fraktionsvorsitzende vertreten. Viele zentrale Entscheidungen werden im Hauptausschuss getroffen oder vorbereitet. Eine kontinuierliche Vertretung der BIS durch mich ist hier sinnvoll.

Ortsbeiratsmitglieder treffen die wichtigsten Entscheidungen für den Ortsteil. Sachverstand und langjährige Erfahrung in der Gemeindevertretung ist hier von besonderer Bedeutung, um die Großziethener Interessen in der Gemeindevertretung durchzusetzen.

Das stört mich in der Gemeinde

Es ist mehr als 10 Jahre her, als ich als besorgter Bürger in der Einwohnerfragestunde um Unterstützung der Gemeindevertretung bat, die Wiederinbetriebnahme des Busses 735 zu unterstützen.

Statt echter Hilfe erfolgten von den Entscheidern Maßregelungen zum ordentlichen Bürgerverhalten in diesen Sitzungen und Verweisungen auf andere zuständige Stellen. 

Das wiederholt sich bis heute, selbst nach 10 Jahren geht man nur bedingt auf die Bürgeranliegen ein. Als Bürger fühlt man sich unverstanden oder vorgeführt. Das muss sich ändern.

Es muss auch aufhören, dass man sich als etablierte Partei sinnhaften Vorschlägen der Bürgerinitiative Schönefeld nur deshalb verschließt und dagegen stimmt, weil die Initiative von einem selbst kam.

Und es kann nicht sein, dass Gemeindevertreter über Beschlussvorlagen gegen die Bürgerinteressen abstimmen, ohne sich inhaltlich mit den Beschlüssen auseinandergesetzt zu haben. 

Beim Beschluss zur neuen Kitasatzung mit der erheblichen Erhöhung der Elternbeiträge wurde dies besonders offenbar.

Was will ich erreichen?

Eine Gemeinde, deren Bürger*innen derart stark vom BER mit Lärm, Verkehr und Luftverschmutzung belastet wird, sollten ihre Einwohnern auch an den Mehreinnahmen durch den mit dem BER verbundenen wirtschaftlichen Boom teilhaben lassen. Dazu gehören finanzielle Entlastungen wie z.B. bei den Elternbeiträgen oder den Straßenausbaubeiträgen um nur zwei Beispiele zu nennen. Es kann nicht sein, dass Gebühren für Bürger*innen drastisch erhöht werden und die Gemeinde liquide Mittel von bislang mehr als 200 Mio. Euro in der Rücklage ansammelt.

Weiterhin müssen die Bürger*innen bei zentralen bzw. grundlegenden Entscheidungen deutlich stärker beteiligt werden. Entsprechende Konzepte hat die BIS hierzu bereits am Beispiel zur Nachnutzung der Großziethener Deponie erarbeitet.

Ich möchte meinen Nachbarn in der Gemeinde Schönefeld das Gefühl wiedergeben, dass man Ihnen zuhört, sie verstanden werden und ihre Belange bei den Entscheidungen hinreichend berücksichtigt.

Das bringe ich mit

Im Leben gewinnen nicht die Schnellen sondern die Ausdauernden. Das ist mein Motto. Mit mittlerweile 10jähriger Zugehörigkeit zur Schönefelder Gemeindevertretung habe ich bewiesen, dass man mit beharrlichem Dranbleiben an Themen, Dinge für die Bürger*innen zum Positiven verändern kann. Im bin seit 2008 mit Herzblut an den Themen dran. Das ist mein Antrieb, mich immer wieder in neue Themen einzulesen und auf Augenhöhe mit den vermeintlichen Experten zu diskutieren. Innerhalb der Gemeindevertretung haben wir den ÖPNV oder das Kitagesetz zu Kompetenzthemen der BIS gemacht.

Ich lege den Finger in die Wunde und scheue mich nicht, Missstände anzusprechen oder öffentlich zu machen. 

Zur Not strebe ich auch – wie geschehen – ein Normenkontrollverfahren gegen die Gemeinde Schönefeld vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg an, um die unsägliche Kitakostenerhöhung rückgängig machen zu lassen.

Ich arbeite seit 1984 in einer Bundeverwaltung und dort seit 2004 als Führungskraft. Ich weiß auch wie „Verwaltung“ geht. Viel wichtiger ist aber meine 10jährige Zugehörigkeit zur Gemeindevertretung. Hier habe ich gelernt, wie die kommunalpolitischen Uhren ticken und wo den Bürgern*innen tatsächlich der Schuh drückt.

Ich habe an Runden Tischen mitgewirkt und mich an Demonstrationen beteiligt, um die Bürgerinteressen zu waren. Ich habe gelernt, für Themen zu kämpfen und Mitstreiter*innen dafür zu begeistern. Deshalb gibt es auch die BIS mit mittlerweile 27 Mitgliedern.

Deshalb bin ich bei der BIS

Ich bin nicht als Kommunalpolitiker geboren. Als betroffener Vater setzte ich mich 2006 für die Wiederinbetriebnahme der eingestellten Buslinie 735 ein. Mit der Bürgerinitiative „Unser Großziethen“ e.V. formierten wir Widerstand über Bürgerversammlungen und zwei Demonstrationen. Ein Jahr später fuhr der Bus wieder. Meine Auseinandersetzungen mit den Entscheidern offenbarten erheblichen Verbesserungsbedarf im Umgang mit besorgten Bürgern*innen. Da dies nur auf der kommunalpolitischen Ebene möglich war, bildete ich mit weiteren engagierten Bürgern*innen die Wählergruppe Bürgerinitiative Schönefeld und zog 2008 als Fraktion in die Schönefelder Gemeindevertretung ein.

Ich kandidiere  als Gemeindevertreter, als Ortsbeiratsmitglied Großziethen und für den Hauptausschuss!

Ich blicke auf mittlerweile zehn Jahre erfolgreiche Gemeindevertreterarbeit zurück. Im Jahre 2008 hielt man die BIS, als sie erstmals in die Gemeindevertretung einzogen, für Chaoten, die es nicht lange geben wird. Mittlerweile haben wir 2014 die zweite Kommunalwahl hinter uns und konnten unsere Wahlergebnisse und Sitzanteile in der Gemeindevertretung nochmals deutlich verbessern. 

Die BIS hat sich 3 Sitze erkämpft und führt mit einer Vertreterin der B90/GRÜNEN eine Fraktion mit 4 Mitgliedern von 22 Gemeindevertretern.

Die BIS hat sich als ernstzunehmende Opposition Anerkennung erarbeitet und besetzt als einzige Fraktion Kompetenzthemen wie z.B. den ÖPNV oder die Kitakostenberechnung.

Wir konnten viele Themen für die Bürger*innen positiv beeinflussen. Daran sollten wir anknüpfen. Aber nicht mehr als Opposition, sondern als Entscheider. Mit den entsprechenden Mehrheiten. Mit den entsprechenden Mehrheiten.

Ich führe die BIS seit rd. 6 Jahren erfolgreich als Fraktionsvorsitzender. Das möchte ich fortsetzen. Im Hauptausschuss sind alle Fraktionsvorsitzende vertreten. Viele zentrale Entscheidungen werden im Hauptausschuss getroffen oder vorbereitet. Eine kontinuierliche Vertretung der BIS durch mich ist hier sinnvoll.

Ortsbeiratsmitglieder treffen die wichtigsten Entscheidungen für den Ortsteil. Sachverstand und langjährige Erfahrung in der Gemeindevertretung ist hier von besonderer Bedeutung, um die Großziethener Interessen in der Gemeindevertretung durchzusetzen.

Das stört mich in der Gemeinde

Es ist mehr als 10 Jahre her, als ich als besorgter Bürger in der Einwohnerfragestunde um Unterstützung der Gemeindevertretung bat, die Wiederinbetriebnahme des Busses 735 zu unterstützen.

Statt echter Hilfe erfolgten von den Entscheidern Maßregelungen zum ordentlichen Bürgerverhalten in diesen Sitzungen und Verweisungen auf andere zuständige Stellen. 

Das wiederholt sich bis heute, selbst nach 10 Jahren geht man nur bedingt auf die Bürgeranliegen ein. Als Bürger fühlt man sich unverstanden oder vorgeführt. Das muss sich ändern.

Es muss auch aufhören, dass man sich als etablierte Partei sinnhaften Vorschlägen der Bürgerinitiative Schönefeld nur deshalb verschließt und dagegen stimmt, weil die Initiative nicht von einem selbst kam.

Und es kann nicht sein, dass Gemeindevertreter über Beschlussvorlagen gegen die Bürgerinteressen abstimmen, ohne sich inhaltlich mit den Beschlüssen auseinandergesetzt zu haben. 

Beim Beschluss zur neuen Kitasatzung mit der erheblichen Erhöhung der Elternbeiträge wurde dies besonders offenbar.

Was will ich erreichen?

Eine Gemeinde, deren Bürger*innen derart stark vom BER mit Lärm, Verkehr und Luftverschmutzung belastet wird, sollten ihre Einwohnern auch an den Mehreinnahmen durch den mit dem BER verbundenen wirtschaftlichen Boom teilhaben lassen. Dazu gehören finanzielle Entlastungen wie z.B. bei den Elternbeiträgen oder den Straßenausbaubeiträgen um nur zwei Beispiele zu nennen. Es kann nicht sein, dass Gebühren für Bürger*innen drastisch erhöht werden und die Gemeinde liquide Mittel von bislang mehr als 200 Mio. Euro in der Rücklage ansammelt.

Weiterhin müssen die Bürger*innen bei zentralen bzw. grundlegenden Entscheidungen deutlich stärker beteiligt werden. Entsprechende Konzepte hat die BIS hierzu bereits am Beispiel zur Nachnutzung der Großziethener Deponie erarbeitet.

Ich möchte meinen Nachbarn in der Gemeinde Schönefeld das Gefühl wiedergeben, dass man Ihnen zuhört, sie verstanden werden und ihre Belange bei den Entscheidungen hinreichend berücksichtigt.

Das bringe ich mit

Im Leben gewinnen nicht die Schnellen sondern die Ausdauernden. Das ist mein Motto. Mit mittlerweile 10jähriger Zugehörigkeit zur Schönefelder Gemeindevertretung habe ich bewiesen, dass man mit beharrlichem Dranbleiben an Themen, Dinge für die Bürger*innen zum Positiven verändern kann. Im bin seit 2008 mit Herzblut an den Themen dran.

Das ist mein Antrieb, mich immer wieder in neue Themen einzulesen und auf Augenhöhe mit den vermeintlichen Experten zu diskutieren. Innerhalb der Gemeindevertretung haben wir den ÖPNV oder das Kitagesetz zu Kompetenzthemen der BIS gemacht.

Ich lege den Finger in die Wunde und scheue mich nicht, Missstände anzusprechen oder öffentlich zu machen. 

Zur Not strebe ich auch – wie geschehen – ein Normenkontrollverfahren gegen die Gemeinde Schönefeld vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg an, um die unsägliche Kitakostenerhöhung rückgängig machen zu lassen.

Ich arbeite seit 1984 in einer Bundesverwaltung und dort seit 2004 als Führungskraft.

Ich weiß auch wie „Verwaltung“ geht. Viel wichtiger ist aber meine 10jährige Zugehörigkeit zur Gemeindevertretung. Hier habe ich gelernt, wie die kommunalpolitischen Uhren ticken und wo den Bürgern*innen tatsächlich der Schuh drückt.

Ich habe an Runden Tischen mitgewirkt und mich an Demonstrationen beteiligt, um die Bürgerinteressen zu waren. Ich habe gelernt, für Themen zu kämpfen und Mitstreiter*innen dafür zu begeistern. Deshalb gibt es auch die BIS mit mittlerweile 27 Mitgliedern.