Bürgerstammstisch

BIS-Bürgerstammtisch für interessierte Bürgerinnen und Bürger Wo: Hotel Haus Belger, Karl-Marx-Str. 122, 12529 Schönefeld OT Großziethen Wann: Freitag, 14.02.2020, ab 19.00 Uhr    

Weihnachten 2019

Nachdem nun die letzte Sitzung in diesem Jahr stattfand und unser BIS-Mitglied Rainer Sperling als Ortsvorsteher von Großziethen gewählt wurde, möchten wir uns bei euch/Ihnen für dieses spannende und erfolgreiche Jahr bedanken! Es war ein Jahr geprägt mit vielen Kämpfen und unerwarteten Errungenschaften! Nun heißt es kurz durchatmen, inne halten und zurückblicken… #tollesJahr #starkerWahlkampf #dankEuch Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen zauberhaften Jahresausklang. Wir freuen uns auf ein themenreiches neues Jahr 2020 und weiterhin so tatkräftige Unterstützung von Euch! Bis bald…eure BIS

Neuer Vorstand der BiS gewählt

Neuer Vorstand der BiS gewählt Am 25.10.2019 fand die reguläre Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative Schönefeld (BiS) im Großziethener Schulungszentrum (GZSZ) statt. Nach dem Jahresbericht des bisherigen Vorstands und dem Bericht des Kassenwartes erfolgte die Mitgliederdiskussion zu neuen Aufgaben und dem künftigen Vorstand. Der bisherige Vorstand wurde sodann von den Mitgliedern entlastet. Darauf hin wurde der neue Vorstand der BiS gewählt. Die Aufgaben des 1. Vorsitzenden übernimmt nunmehr Kai Maschmann. Als seine Stellvertreter wurden Dietmar Meixner und Konstantin Schulte gewählt. Alter und neuer Schriftführer ist Hans-Thomas Stöckel. Ebenso bleibt auch künftig Holger Schadtle Kassierer der BiS. Zweiter Kassierer/ Kassenprüfer ist nunmehr Franz Naumann. Zusätzlich wurden Alexandra Felix-Plass und Sandra Lindhorst als Beisitzer gewählt. Aufgrund der Wahl zum künftigen Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld stellte sich Christian Hentschel nicht mehr für Vorstandsaufgaben zur Verfügung. Mit der Vergrößerung des Vorstandes wurde dem stetigen Mitgliederzuwachs der BiS Rechnung getragen. Nach der Neuwahl erfolgten noch Diskussionen zur künftigen strategischen Ausrichtung der BiS und Satzungsänderungen. Der neue Vorstand der BiS: Alexandra Felix-Plass, Kai Maschmann, Konstantin Schulte, Hans-Thomas Stöckel, Sandra Lindhorst, Franz Naumann, Dietmar Meixner

Die Bebauung der „Buckower Felder“

Die Bebauung der „Buckower Felder“ ist inzwischen beschlossene Sache. Das große Gebiet beim „großen Nachbarn“ an der Buckower Grenze von Großziethen war einst den Berlinern als „Frischluftschneise“ so wichtig, dass eine Bebauung dort viele Jahre kein Thema war. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung über das Jahr fanden dort im Herbst viele unvergessliche „Strohballenfeste“ von Bauer Mette statt. In der Zeit des akuten Wohnungsmangels hat es nun ein Umdenken gegeben und die Fläche wurde im Flächennutzungsplan für 1000 Wohneinheiten verplant.  Schaut man sich diese Planungen im Detail an, stellt man sich die Frage: haben die Politiker aus dem BER-Debakel denn nichts gelernt?. Die dort nun vorgesehene „Bettenburg“ geht am bedarfsgerechten Wohnungsbau und deren Ansprüchen vorbei. Eine Quartiersplanung ist hier nicht zu erkennen. Stellt man zum Beispiel die Frage nach der Parkplatzplanung, erfährt man, dass mit 0,7 Parkplätzen pro Wohneinheit gerechnet wird. Das kann nicht ernst gemeint sein. An eventuellen Aufladestationen für die gewünschten E-Autos wurde überhaupt nicht gedacht…  Die Integration von Einkaufsmöglichkeiten in die Neubauten ist nicht vorgesehen, womit die zukünftigen Mieter dort mit den bereits jetzt vorhandenen, wenigen Möglichkeiten auskommen müssen. Übrigens auch bei der Versorgung von Ärzten, Apotheken, Bäcker und Zeitungsläden. Und auch Kinder scheinen in den Planungen nicht vorzukommen, da es nicht ein einziger Spielplatz, geschweige denn von Schulen, Kitas oder ein Sportplatz vor Ort angedacht ist. Ein Verkehrsgutachten von der IHK Cottbus endet an der übernächsten Ampel und ist ein Witz. Was ein Zuzug von solch einer Masse an Menschen für das Verkehrsaufkommen in Buckow oder Großziethen bedeutet, ist weder erfasst, noch bislang wirklich abzusehen. Man wünscht sich echte Fachleute in den entscheidenden Gremien, damit endlich mit mehr Sachverstand solche Projekte geplant und umgesetzt werden.

Ein neues Kulturzentrum für die Schönefelder

Das für Waßmannsdorf von einigen Gemeindevertretern und dem Bürgermeister gewünschte Kulturzentrum wurde in der letzten Ortsbeiratssitzung Großziethen am 29.01.19 in der Feuerwache diskutiert und die Frage gestellt: „Warum baut man die Kultur irgendwo hin, wo die Menschen hinfahren müssen? Warum baut man sie nicht dort hin, wo die Menschen sind?“.   Dieses wäre zweifelsohne in Großziethen, dem zur Zeit noch einwohnerstärksten Teil der Gemeinde Schönefeld. Hier wünscht man sich seit Jahren eine solche Begegnungsstätte. Mit den Worten „die Einwohnerzahl sei ja ein Totschlagargument, was man nicht immer bringen könne“ und „man müsse ja auch mal an die armen Waßmannsdorfer denken“ oder „man könne sich ja auch ein zweites Kulturhaus in Großziethen irgendwann einmal vorstellen“ wurde diese Diskussion Ortsvorsteher Springer beendet.   Einige Großziethener*innen stellten sich nach der Sitzung folgende Fragen: Sind dieses wirklich DIE Leute des Ortes Großziethen, die von den Einwohnern mehrheitlich demokratisch dafür gewählt wurden, um ihre Interessen des Ortsteiles gegenüber der Gemeinde, dem Kreis und dem Land zu vertreten? Sollte es den politischen Vertretern des Ortsteiles Großziethen nicht vollkommen egal sein, wie oft sie gegen welche Wände rennen, um die Belange ihrer Bürger durchzusetzen? Und: Warum müssen denn die Mitglieder des Ortsbeirates Großziethen von vornherein zurückstecken, aus Rücksicht auf andere Ortsteile der Gemeinde? Kann ich als Großziethner*in nicht von MEINEM Ortsbeirat erwarten, dass er MEINE Belange – und auschließlich meine Belange – vertritt? Egal, gegen wen und wann?   Aus Sicht der BiS hat jeder Ortsteil seine Berechtigung und das Recht, seine Bedürfnisse umzusetzen. Aber bitte in der richtigen Reihenfolge und mit den richtigen Prioritäten. Und nicht nach dem Prinzip, wer hier die beste Hinterzimmerpolitik betreibt und die größte Nähe zum Bürgermeister mit seiner Verwaltung hat.

Erster Bürgerstammtisch in 2019

Sehr interessanter Bürgerstammtisch am letzten Donnerstag. Bernd Seestaed informierte über sein Dorftheaterprojekt aus Anlass des 30jährigen Jahrestages des Mauerfalls in 2019. Mit einem eigens dafür gewonnenen Regisseur sollen von den SchönefelderInnen und BerlinerInnen Geschichten zu Zeiten vor, während und nach der Mauer erzählt und nachgespielt werden. Da auch die BIS ihren Beitrag nach dem Mauerfall leistete, wollte Bernd Seestaedt auch unsere Wählergemeinschaft dafür gewinnen, ihre Geschichte zu erzählen und das Projekt zu unterstützen. Zudem wurde der Stand zum Sportplatz des SG Großziethen diskutiert und weitere Möglichkeiten erörtert, welche Handlungsalternativen es noch gibt, das Ganze doch noch im Sinne der Anlieger und der Sportler zum Guten zu wenden. Gegen 22.30 Uhr musste der Stammtisch dann beendet werden. Es war schon spät. Wir freuen uns auf dem nächsten Bürgerstammtisch am 07.02.2019 ab 19.00 Uhr.

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